ESS gegen Sucht

Vom 19.- 20.09 2019 fand auf der Jugendburg Sensenstein ein Drogen-und Suchtpräventionsseminar statt. Daran nahmen die Klasse K7a und die Hälfte der Klasse G7a teil. Begleitet wurden sie von ihren Klassenlehrerinnen Kirsten Ellmers und Petra Schreiber sowie dem Schulsozialarbeiter Sebastian Roschinski. Von 9:30 bis 16:00 Uhr wurde den Schülerinnen und Schülern am ersten Tag viel über Alkohol und andere Drogen, die süchtig machen können, erzählt. Sie konnten kleine Plakate gestalten, sich Gegenstände anschauen und natürlich viele Fragen stellen. Zwischendurch wurden kurze Pausen gemacht und es gab ein gemeinsames Mittagessen. Ab 16:00 Uhr hatten die Kinder Freizeit. Nach dem Abendbrot wurden Spiele in der Turnhalle gespielt und um 22:00 Uhr machten alle zusammen eine Nachtwanderung und sahen einen fantastischen Mondaufgang. Am nächsten Tag gleich nach dem Frühstück begann der zweite Teil des Seminars. Das Thema Rauchen von Zigaretten, Shishas und anderen Substanzen stand auf dem Programm. Am Ende wurde noch in Kleingruppen ein Experiment mit rohen Eiern, Strohhalmen und Klebeband gemacht, das Teamgeist, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung fördern sollte. Bei drei von vier Gruppen hat das rohe Ei den Sturz Dank der ausgedachten Konstruktionen aus zwei Metern Höhe unbeschadet überstanden. Den Zusammenhalt und den Schutz der Gruppe stellte das Klebeband dar und die Hilfe und Unterstützung symbolisierten die Strohhalme. Um 15:00 Uhr, als das Seminar zu Ende war, waren fast alle Schülerinnen und Schüler sehr geschafft und freuten sich auf ihre Eltern und das bevorstehende wohlverdiente Wochenende. Im November findet dann für die K7b und die andere Hälfte der G7a dieses Seminar noch einmal statt.

Von Lena Hesse (G7a)

   

90 Teilnehmer beim Mini-Marathon

90 Schülerinnen und Schüler nahmen erfolgreich am Kasseler Mini-Marathon teil

In einheitlichen Shirts, finanziert vom Förderverein der Elisabeth-Selbert-Schule, liefen 90 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit über 3000 Läuferinnen und Läufern durch die Karlsaue in Kassel.
Die Schülerinnen und Schüler wurden in ihren leuchtend grünen Shirts nach 4,2 km unter großem Jubel im mit über 4000 Zuschauern besetzten Auestadion empfangen. Die Eltern auf der Tribüne konnten ihre Kinder gut erkennen und ihnen zujubeln. Im Ziel erhielten die Schülerinnen und Schüler strahlend ihre Medaille und ein Erfrischungsgetränk. Die stolzen Schülerinnen und Schüler wurden von ihren betreuenden Lehrerinnen und Lehrern Kirsten Ellmers, Heiko Flecke und Heiko Neß empfangen und zu ihren Eltern auf die Tribüne begleitet.
Bei der späteren Siegerehrung in der Schule erhielten sie eine Urkunde. Schulleiter Lars Grenzemann und Jürgen Haschen, der die Teilnahme für die Schülerinnen und Schüler organisiert hatte, überreichten sie den stolzen Athleten.

Die schnellste Mädchen waren Michelle Kitta (22:14 min) aus der G7a und Anna-Lena Lenz (23:54 min) aus der R9a. Die schnellsten Jungen waren Erfan Soltani (18:16 min) aus der K8a und Fynn-Mikka Böttcher (19:02 min) aus der G9a.
Außerdem nahmen die Kollegen Stefan Ackerbauer und Jürgen Haschen am Sonntag erfolgreich an der halben bzw. der vollen Marathondistanz teil.
Auch im nächsten Jahr, am 22. September 2020, plant die Elisabeth-Selbert-Schule die Teilnahme am Mini-Marathon.

Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung – Rezertifizierung der ESS

Hessisches Kultusministerium

Pressemitteilung

  1. September 2019 Nr. 67

Vorbildliche Berufliche Orientierung an hessischen Schulen „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen“ an 23 Schulen verliehen

Im Schuljahr 2018/2019 haben 23 hessische Schulen gezeigt, dass sie ihren Schülerinnen und Schülern eine ausgezeichnete Berufliche Orientierung bieten. Für ihre wirksamen Konzepte zur Vorbereitung auf die Studien- und Berufswelt erhielten die Schulen heute das Gütesiegel aus den Händen von Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Philipp Nimmermann, Désirée Derin-Holzapfel, Vizepräsidentin der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. und Sprecherin SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, sowie Christopher Textor, Stellv. Abteilungsleiter im Hessischen Kultusministerium, überreicht. Die feierliche Gütesiegelverleihung fand im Haus der Wirtschaft Hessen in Frankfurt am Main statt.

Zwei der 23 Schulen wurden erstmalig zertifiziert, sechs Schulen erhielten das Siegel zum zweiten Mal und 15 Schulen bereits zum dritten Mal verliehen. Diese Konstanz zeigt, dass Siegelschulen nicht auf ihrem Status Quo stehen bleiben, sondern sich in einem kontinuierlichen Prozess der Evaluation und Weiterentwicklung befinden. Die Siegel der Erst- und ersten Rezertifizierung sind drei Jahre, das Siegel der zweiten Rezertifizierung ist fünf Jahre gültig.

Dr. Phillip Nimmermann, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, erklärte in seiner Rede die Wichtigkeit der Beruflichen Orientierung an Schulen: „Wir wissen: Die erste Berufswahl ist nicht immer eine rationale Entscheidung. Vielfach spielen andere Aspekte die größte Rolle bei der Entscheidung für oder gegen einen Beruf. Z.B. wählen Schülerinnen noch viel zu häufig sogenannte typische Frauenberufe (Bürokauffrau, Altenpflegerin, Friseurin) während die Jungs sich eher für noch immer als typisch männlich deklarierte Berufe wie den Kfz-Mechatroniker entscheiden. Auch der Ruf eines Berufs, dessen Platz bzw. Ansehen in der Gesellschaft spielen nach wie vor eine größere Rolle als uns lieb ist. Auf der einen Seite stellen die Vielzahl der beruflichen Möglichkeiten, lebenslanges Lernen und Digitalisierung die jungen Menschen vor große Aufgaben, die sie alleine kaum bewältigen können. Auf der anderen Seite sind die Chancen, die eine duale Ausbildung und die Vielzahl der Ausbildungsberufe bieten, bei vielen Jugendlichen und deren Eltern noch nicht hinreichend bekannt. Hier müssen wir ansetzen und die Jugendlichen weiter unterstützen. Herausragende Berufsorientierung an Schulen, auch an Gymnasien, ist dabei der wichtigste Baustein.“

Désirée Derin-Holzapfel, Vizepräsidentin der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. und Sprecherin SCHULEWIRTSCHAFT Hessen lobt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft mit dem gemeinsamen Ziel, junge Menschen bestmöglich zu fördern. „Das Gütesiegel Berufsorientierung ist ein Musterbeispiel für eine gelungene Kooperation zwischen dem Schulwesen und der Wirtschaft auf dem wichtigen Feld der schulischen Qualitätsentwicklung. Nicht ohne Grund gelten die hessische OloV-Strategie und das Siegel bundesweit als innovativ und vorbildlich. […] Unser gemeinsames Ziel von Schule und Wirtschaft ist es, die Begabungen und Potenziale jedes einzelnen Kindes und jedes Jugendlichen bestmöglich zu fordern und fördern. Das sollten wir nicht nur aufgrund der demografischen Entwicklung tun, sondern wir sind es jedem jungen Menschen schuldig!“

Christopher Textor betonte für das Hessische Kultusministerium den Stellenwert der Beruflichen Orientierung über alle Schulformen hinweg und würdigte das kontinuierliche und nachhaltige Engagement der Schulen und die koordinierte Zusammenarbeit ihrer Partner. Das Gütesiegel zeichne die Schulen nicht nur aus, weil sie den Schülerinnen und Schülern Zukunftsperspektiven eröffneten, sondern hebe auch die tragende und unverzichtbare Rolle der Eltern im Prozess der Beruflichen Orientierung hervor. Die Bemühungen der Schulen seien undenkbar ohne die tatkräftige Unterstützung der regionalen und überregionalen Partner aus Wirtschaft, Schule und den regionalen Agenturen für Arbeit.

Hintergrund

Das Gütesiegel ist zu Beginn des Schuljahres 2010/11 in Hessen eingeführt worden. Es wird an Schulen vergeben, die eine vorbildliche Berufliche Orientierung mit Förderung der Ausbildungsreife nach den OloV-Qualitätsstandards gestalten und umsetzen. In Schulen mit gymnasialer Oberstufe und an Beruflichen Gymnasien wird zudem auch die Studienorientierung bewertet. Seit einem halben Jahr läuft das Zertifizierungsverfahren vollständig digital: Unter https://www.guetesiegel-bo-hessen.de steht die Gütesiegel- Datenbank allen beteiligten Schulen, den Auditteams, den Verantwortlichen der SCHULEWIRTSCHAFT-Regionen, dem Projektbüro sowie der Jury zur Verfügung.

Unterstützt wird das Gütesiegel durch folgende Institutionen: Hessisches Kultusministerium, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, SCHULEWIRTSCHAFT Hessen, Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V., Hessischer Industrie- und Handelskammertag, Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern, Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit.

 

Verantwortlich: Stefan Löwer pressestelle@kultus.hessen.de Telefon 0611 / 368 2006 Luisenplatz 10, 65185 Wiesbaden www.kultusministerium.hessen.de Telefax 0611 / 368 2096

 

 

 

Radeln im Schulverbund – Sternfahrt

Londonfahrt 2019

Dieses Jahr fand die Londonfahrt vom 26.08. – 31.08. statt. Nach mehreren Vorbereitungstreffen ging die Fahrt dann Montagmorgen um 4:30 Uhr mit 39 Schülerinnen und Schülern und drei Lehrkräften los. Nach einer langen Busfahrt und der Überfahrt mit der Fähre kamen wir um ca.19:00 Uhr in Croydon (einem Vorort von London) an, wo wir das erste Mal unsere Gastfamilien trafen. Am nächsten Morgen ging es gegen 8:15 Uhr in Croydon los. Erstes Ziel war das London Eye, welches uns bei bestem Wetter einen tollen Blick auf London bot. Danach gingen wir durch den St. James Park zum Buckingham Palace, den wir von innen besichtigen konnten. Zum Abschluss des Tages ging es zum Piccadilly Circus; dort hatten wir die Möglichkeit, shoppen zu gehen. Am Mittwoch fuhren wir als erstes in einen Supermarkt und deckten uns mit allerlei typisch englischen Köstlichkeiten ein. Danach ging es zum Wandern an den Küstenstreifen Beachy Head. Am Rande der Kreidefelsen boten sich immer wieder grandiose Ausblicke auf die englische Südküste. Im Anschluss ging es mit dem Bus in das alte Seebad Brighton. Auch hier hatten wir die Möglichkeit, in der nahegelegenen Innenstadt shoppen zu gehen. Auf und um den Brighton Pier hatten wir außerdem die Chance, in einem kleinen Freizeitpark Achterbahn zu fahren oder typische englische Spezialitäten wie Fish & Chips zu probieren. Am Donnerstag wurde es dann richtig aufregend. Nach dem Besuch im Natural History oder Science Museum kam das langersehnte Undergroundfahren. Nachdem die erste Fahrt ziemlich holprig verlief, kamen wir beim Camden Market an. Von Essen über Klamotten bis zu Souvenirs konnte man auf dem Camden Market alles kaufen. Schließlich fuhren wir wieder mit der U-Bahn zum Covent Garden, wo auch das Musical The Lion King, ein Highlight dieser Reise, aufgeführt wurde. Am Freitag ging es morgens zur Besichtigung der Tower Bridge und danach erneut mit der U-Bahn zu Madame Tussauds. Bei Madame Tussauds teilten wir uns in Gruppen auf und liefen anschließend selbstständig zur Oxford Street. Auf der Oxford Street hatten wir die Möglichkeit, unsere letzten Pfund und Pence auszugeben. Mit der Busfahrt zurück nach Croydon endete auch unser letzter Tag in London. Am Samstagmorgen war dann der Zeitpunkt gekommen, sich von unseren Gastfamilien zu verabschieden. Wir starteten wie jeden Morgen um ca. 8:30 Uhr. Um 11:00 Uhr ging es dann in Dover mit der Fähre wieder zurück nach Frankreich. Nach unserem Trip durch Frankreich, Belgien, die Niederlande und schließlich Deutschland, kamen wir abends um 21:45 Uhr wieder bei der Schule an, wo wir unseren Eltern von unglaublich vielen Eindrücken und interessanten Begegnungen berichten konnten.

(von Nicole Silber, Klasse G9)

     

Einschulung der neuen Fünftklässler/innen

Farbenfroh in einen neuen Lebensabschnitt 

Elisabeth-Selbert-Schule begrüßt 73 neue Schüler 

Zierenberg. Über die bunten Farben des Regenbogens in einen neuen Lebensabschnitt ging es vergangene Woche für 73 Jungen und Mädchen. Mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche starteten sie in ihr Leben an der weiterführenden Schule, der Zierenberger Elisabeth-Selbert-Schule. Die einen finden es einfach nur cool, kein Grundschulkind mehr zu sein, andere haben vielleicht ein wenig Angst vor dem Neuen. Die brauchten sie aber nicht zu haben, standen den Neu-ESSlern doch die jetzigen Sechstklässler zur Seite, die traditionell für das Willkommensprogramm verantwortlich zeichnen. Sie selbst hatten vor exakt einem Jahr an selber Stelle gestanden, mit schlotternden Knien und nicht wissend, was sie an der Zierenberger Gesamtschule erwarten würde. So fröhlich und gut gelaunt, wie sie sich durch den Gottesdienst sangen und spielten, scheint ihr erstes Jahr an der ESS nicht das schlechteste gewesen zu sein. 

Heiter und musikalisch ging es nach dem Segen Gottes wenige Meter entfernt auch in der Aula der Gesamtschule weiter, wo Schulleiter Lars Grenzemann gemeinsam mit Förderstufen- und Gymnasialzweigleiterin Karin Neusüß ihre neuen Schützlinge begrüßte. Als Geschenke gab es für die Neuankömmlinge nicht nur Smarties, die so so kunterbunt leuchten wie ein Regenbogen, sondern auch die neuen ESS-Schuljahresplaner, mit denen sie künftig alles Wissenswerte rund um die Schule und natürlich ihre Unterrichtstermine immer parat haben. 

Nach einem ersten Inspizieren der Klassenräume pflanzten die Neuen auf der Streuobstwiese der Schule traditionell ihren Jahresbaum, diesmal eine Kirschpflaume. Der dürfen die Schüler nun beim Wachsen zusehen und vielleicht schon im nächsten Jahr im nächsten Jahr die ersten Früchte ernten, dann, wenn die heutigen Fünftklässler mit einem bunten Programm ihre Nachfolger begrüßen. 

(von Sascha Hoffmann)

 

Einschulungsfeier an der Elisabeth-Selbert-Schule

Am Dienstag, den 13.08.19 ist der lang ersehnte Tag für die Fünftklässler dann endlich da: An der Elisabeth-Selbert-Schule in Zierenberg werden 75 neue Jungen und Mädchen in den Jahrgang 5 eingeschult.
Der große Tag beginnt traditionell um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Zierenberg.
Anschließend geht es um 11 Uhr in der Aula der ESS weiter: Der jetzige Jahrgang 6 hat ein buntes Programm zusammengestellt, mit dem die Schule die neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Angehörigen begrüßt. Während dann die Jungen und Mädchen sich in ihrer neuen Klasse schon einmal beschnuppern, steht für ihre Familien ein Kuchenbuffet in der Cafeteria bereit. Am Ende wird gegen 12.30 Uhr auf der Streuobstwiese traditionell der Jahrgangsbaum eingepflanzt. Die Schule freut sich bereits sehr auf ihre neuen Schülerinnen und Schüler!

Verabschiedungen an der Elisabeth-Selbert-Schule

In einer feierlichen Stunde wurden unsere Kolleginnen Katrin Knoche, Ulla Wiegand, Dagmar Wilke und unser Kollege Karsten Engel verabschiedet.

Frau Wilke mit den Fächern Mathematik und Informatik startete 2005 im Rahmen ihrer ersten Stelle an der Elisabeth-Selbert-Schule. Sie wechselt nach den großen Ferien fest an die Gustav-Heinemann-Schule in Hofgeismar.
Frau Knoche mit der ursprünglichen Fächerkombination Musik und Geschichte, die seit 2011 an der Schule ist, wechselt zur Carl-Schomburg-Schule, um Projekte an der näher gelegenen Reinhardswaldschule begleiten zu können.
Frau Wiegand, die bereits 19 Jahre an der ESS gewesen ist und als Klassenlehrerin erfolgreich Schülergenerationen durch die Schule begleitet und ihre Lieblingsfächer Deutsch und Geschichte nahe gebracht hat, geht in die wohlverdiente Pensionierung.
Unser stellvertretender Schulleiter Karsten Engel, der seit 2003 als Lehrer mit den Fächern Mathematik, Sport und Informatik an der Elisabeth-Selbert-Schule tätig war und seit 2008 die Funktion des stellvertretenden Schulleiters ausübte, wechselt nach den Ferien an die Theodor-Heuss-Schule in Baunatal, um sich dort den Aufgaben eines größeren Systems zu stellen. Die Schulleitung und das Kollegium verabschiedeten sich mit einem eigenen Musikstück und Herr Engel zeigt in diesem Zusammenhang am Schlagzeug eindrucksvoll, dass er nicht nur die Verwaltungsprogramme des hessischen Kultusministeriums beherrscht und perfekt bedienen kann, sondern vielmehr auch ein Virtuose und verlässlicher Partner in der Band ist.
Wir bedanken uns bei den Kolleginnen und unserem Kollegen für ihre geleistete Arbeit an der Elisabeth-Selbert-Schule und wünschen ihnen alles Gute an ihrer neuen Wirkungsstätte oder im Ruhestand.
Mögen sie die Elisabeth-Selbert-Schule in guter Erinnerung behalten und uns zeitnah besuchen. Dazu hat der Schulleiter den Termin des Weihnachtsmarktes am 28. November 2019 bereits humoresk ins Spiel gebracht und sie bereits herzlichst dazu eingeladen.

Aktion „Sauberhafter Schulweg“

Die Elisabeth-Selbert-Schule nahm an der Aktion „Sauberhafter Schulweg“ teil
Die Aktion „Sauberhafter Schulweg“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ des Hessischen Umweltministeriums statt, dieses Jahr bereits zum 17. Mal. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu sensibilisieren und zu schärfen. Die Schülerinnen und Schüler können sich als Vorbilder für den Umweltschutz engagieren und treten somit auch mit gesellschaftlicher Verantwortung in die Öffentlichkeit.
Auch wir engagieren uns mit unseren Schülerinnen und Schülern der Elisabeth-Selbert-Schule für den Umweltschutz und sammelten achtlos in die Natur geworfenen Abfall.
Am 25. Juni 2019 hat die Klasse 5a zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herr Ackerbauer, ausgestattet mit Greifzangen und Müllbeuteln, in Zierenberg Müll gesammelt. Hierbei füllten die Schülerinnen und Schüler mehrere Müllbeutel und waren erstaunt wieviel in die Umgebung weggeworfener Müll auf ihrem Schulweg zu finden ist. In Zukunft wollen wir auf unserem Schulweg noch achtsamer auf eine saubere Umwelt schauen, war die einhellige Meinung der Klasse.

Schülerwettbewerb „Der beste Praktikumsbericht“: Zwei Selbert-Schüler unter den Preisträgern

Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen belohnt Schüler für gelungene Praktikumsdokumentationen.

„Unsere Schüler gewinnen bei ihrem Praktikum wertvolle erste Erfahrungen in der Arbeits-welt und entwickeln oftmals Fähigkeiten und wichtige Schlüsselkompetenzen, die im Schulalltag nicht erkennbar sind“, betonte der Vorsitzende von SCHULEWIRTSCHAFT Nordhessen, Eike Pollmann, bei der Preisverleihung des Schülerwettbewerbes „Der beste Praktikumsbericht“. Die Siegerehrung fand im Mercedes-Benz Werk Kassel statt.
Die Geldpreise, insgesamt 660 Euro, 50 Euro für den 1. Preis, 40 Euro für den 2. Preis und 30 Euro für den 3. Preis, hatte der Arbeitgeberverband HESSENMETALL Nordhessen für die jeweiligen teil-nehmenden Schulformen zur Verfügung gestellt.
„Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels dienen berufsorientierende Praktika zur effizienten Gewinnung leistungsfähiger Nachwuchskräfte. Unsere Mitgliedsunternehmen offerieren Schülern regelmäßig Praktika, damit Jugendliche authentische Einblicke in das Arbeitsleben gewinnen und sich erproben können. Uns ist es wichtig, dass sich Jugendliche während ihres Praktikums mit ihren gesammelten Erfahrungen intensiv auseinandersetzen und sie inhaltlich ansprechend in Berichten reflektieren. Gelungene Praktikumsdokumentationen wollen wir mit Preisen auszeichnen“, unterstrich Jürgen Kümpel, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL Nordhessen.
Das Mercedes-Benz Werk Kassel unterstützt die Initiative seit vielen Jahren und bot nach der Preis-verleihung einen Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt des Werks mit Einblicken in additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) an.

Unter den Preisträgern sind auch zwei Selbert-Schüler:

Schulform Gymnasium, Sek. I
2. Preis geht an Antonia Sprafke, Elisabeth-Selbert-Schule Zierenberg
(Praktikum bei Jugendgerichtshilfe Landkreis Kassel, Kassel)

Schulform Realschule: 3. Preis: Marius Johannes, Elisabeth-Selbert-Schule Zierenberg
(Praktikum bei Tischlerei Möller in Großalmerode)

Die 13-köpfige Jury aus Pädagogen und Wirtschaftsvertretern bewertete alle eingereichten Praktikumsmappen nach den Beurteilungskriterien Formale Struktur, Inhalt, Kreative Gestaltung und Gesamteindruck. Insgesamt haben sich nordhessenweit 39 Schulen mit 73 Berichten beteiligt.
Alle 16 nordhessischen Sieger haben sich mit ihren Praktikumsberichten für die Wahl zum Hessensieger qualifiziert. Welcher Bericht der beste seiner Schulform in ganz Hessen ist, wird am 21. August 2019 in Bad Nauheim verkündet.
SCHULEWIRTSCHAFT Nordhessen hatte diesen Schülerwettbewerb zum zehnten Mal in Nordhessen für Schüler aller Schulformen veranstaltet, um den Stellenwert des Schülerpraktikums zu unter-streichen und jene dafür zu belohnen, die ihr Praktikum ernst nehmen und es intensiv reflektieren. Die Schüler konnten über ihren Lehrer teilnehmen, der eine Vorauswahl traf und die jeweils beste Arbeit pro Schulform/Schulzweig einreichte.